Im Sommer die Hitze draußen lassen

Draußen heiß und drinnen angenehm erträglich – wer sich das wünscht, sollte Kontakt zur KliBA aufnehmen. Deren Energieberater haben Tipps zum intelligenten Lüften und Verschatten parat. Außerdem erhalten Interessierte Vorschläge zu baulichen Veränderungen wie einem Tausch der Fenster oder der Dämmung des Daches – inklusive der passenden Förderprogramme.

Nicht immer ist der Sommer durchweg behaglich. Klettert die Raumtemperatur in unangenehme Höhen, sinnen viele Menschen auf Abhilfe. Neben einigen Verhaltenstricks empfiehlt die KliBA bauliche Maßnahmen, die den Wohnkomfort deutlich verbessern – und häufig gefördert werden. ‚Was kann ich tun, damit es bei Sommerhitze im Haus erträglicher bleibt‘, werden die KliBA-Energieberater häufig gefragt. „Ein Teil unserer Empfehlungen sind einfache Tricks“, sagt Dr. Klaus Keßler, der Geschäftsführer der KliBA. „Der andere Teil sind kleinere oder größere Veränderungen am Gebäude, die den Wohnwert immens steigern.“ Für die meisten gibt es Förderung vom Land oder vom Bund.

Einfache Tricks:

Bauliche Vorschläge:

Um die Temperatur im Haus gleichmäßig erträglich zu halten, helfen Maßnahmen, die die Gebäudehülle isolieren oder die warme Luft austauschen. Dazu gehören:

Für den Austausch von Fenstern und Außentüren, den Einbau einer Lüftungsanlage und alle Dämmmaßnahmen erhalten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer günstige Kredite von der L-Bank. Bis zu 32,5 Prozent Tilgungszuschuss entlasten den Geldbeutel. Alternativ können Sanierende auch in den Genuss eines Zuschusses der KfW von bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit kommen. „Die Voraussetzung für alle Fördergelder ist, dass die Vorhaben zu einem KfW-Effizienzhaus-Standard führen“, ergänzt Klaus Keßler.

schwitzender_mann_im_shirt_vor_fenster_web_613.jpg

Zu heiß im Haus oder im Büro? Innenjalousien oder Rollos helfen da kaum. Nützlich dagegen sind hochwertige Isolierfenster, eine Außenverschattung und eine gute Dach- und Fassadendämmung. Bild: © KEA




Erneuerbare Energien