Damit der Klimaschutz im Gespräch bleibt

Klaus Keßler führt weiter die regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen Baden-Württemberg

Heidelberg/Stuttgart. Die Mitglieder der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen Baden-Württemberg haben den amtierenden Vorstand des Verbands, Klaus Keßler, für weitere zwei Jahre an die Spitze des Verbands gewählt. Keßler ist Geschäftsführer der KLiBA, Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis.

Der Verband bringt mit seinen Mitgliedern, den knapp 30 Energieagenturen im Ländle, den Klimaschutz zu den Bürgern, Unternehmen, Institutionen sowie den Gemeinden und Landkreisen, heißt es in einer Pressemitteilung. Als zentrale Stelle für Kommunikation, Koordination und Information habe sich der Verband in seiner vorherigen Form als Interessensgemeinschaft schon seit fast zehn Jahren bewährt. Keßler fasst es so zusammen: „Die regionalen Energieagenturen sind ein wichtiger Akteur für eine erfolgreiche Umsetzung klima- und energiepolitischer Maßnahmen vor Ort. Unsere Erfahrungen bringen wir als Verband in die Gespräche mit Ministerien, Kammern und Verbänden ein.“

Aufgaben des Verbandes sind Stellungnahmen zum aktuellen politischen Geschehen sowie Austausch zwischen verschiedenen Verbänden und Akteuren. Man wirke mit an der Initiative zur Energieeinsparung und effizienten Energienutzung in einkommensschwachen Haushalten in Baden-Württemberg sowie an einem Gemeinschaftsprojekt mit der Landesenergieagentur KEA. Dabei geht es um die Weiterbildung von Gemeinderäten über die klimaverträgliche Entwicklung in Städten und Gemeinden – mit dem Schwerpunkt Mobilität.

Der Verband übernehme zudem die langjährige Schulung zum „Energiemanager kommunal“ und führe diese im jährlichen Rhythmus weiter.

Rhein-Neckar-Zeitung, 03. Januar 2020, S. sämtliche Ausgabe

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