Der KliBA-Energiespartipp der Woche

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Die Tüte hütet den Laden

Wussten Sie, dass fast 40 Prozent der Deutschen Pro-Kopf-CO2-Emissionen durch den privaten Konsum verursacht werden? Gerade unsere Ernährungsgewohnheiten stechen mit rund 15 Prozent deutlich hervor. Die KliBA hat einige nützliche Tipps für Sie zusammengestellt. >>

Weitere Energiespartipps

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Programmierbare Thermostate sparen bares Geld

Regelbare Heizkörperthermostate sind der Standard. Zusätzlich programmierbare Geräte schaffen mehr Komfort und regeln den Einsatz der Heizenergie zeitgenau. Effekt: geringere Heizkosten. „Ihre Anschaffung rentiert sich schnell“, sagt der Geschäftsführer der KliBA Dr. Klaus Keßler. >>

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Energiespartipps für den Herbst

Die bunten Blätter wehen durch die Lüfte. Der Herbst tischt großzügig auf und wir können aus dem Vollem schöpfen: Die Äpfel verströmen ihren feinen Duft. Die köstliche Kürbissuppe dampft auf dem Herd. Die Kastanien landen fröhlich in die Taschen und Pilze ins Körbchen. Erdige, würzige Gerüche mischen sich in der Luft und es ist merklich kälter geworden. Die Heizperiode beginnt. >>

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Heizungspumpen

Ältere Heizungspumpen sind – gerade in Ein- und Zweifamilienhäusern – oft hoffnungslos überdimensioniert. Wenn Sie noch eine Pumpe mit Drehzahl- oder Stufenregelung (1, 2 oder 3) haben, sollten Sie gleich prüfen, ob nicht die niedrigste Stufe ausreicht, um Ihre Heizkörper auf die gewünschte Temperatur zu bringen. >>

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Wanddämmung

Aufgrund des hohen Flächenanteils verursachen Außenwände im Durchschnitt über 30 Prozent der Energieverluste eines Hauses. >>

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Schluss mit kalten Füßen

Kalte Füße gehören im Erdgeschoss eines älteren Hauses mit nicht beheiztem Keller oft dazu. Abhilfe schafft die Dämmung der Kellerdecke, die auch nachträglich angebracht werden kann. Sie verbessert den Wohnkomfort und ist eine schnelle und preisgünstige Energiesparmaßnahme. >>

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Nur eine sparsame Heizung ist eine gute Heizung

Veraltete oder schlecht regulierte Heizungen haben gleich mehrere Nachteile: Zum einen verpulvern sie unnötig Energie, zum anderen erzeugen sie hohe Kosten. Eine Modernisierung kostet zwar Geld, doch durch die Unterstützung des Bundes mit diversen Förderprogrammen sinken die Kosten erheblich. >>

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Kühler Kopf in heißen Zeiten: Wärmeschutz im Sommer

Die Sonnenhitze soll am besten erst gar nicht in die Wohnung gelangen - für kühle Wohnungen im Sommer gibt es drei Ansatzpunkte... Wir geben Ihnen Tipps und Anregungen, wie Sie sich und dem Klima etw. Gutes tun können. >>

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Kühlschrank-Check im Sommer

Kühlschrank bewusst nutzen! Jedes Mal, wenn man in den Kühlschrank langt, geht etwas Energie verloren. Je länger man zum Suchen braucht, desto mehr Energie wird verschwendet. Ordnung im Kühlschrank spart also bares Geld. >>

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Wärmeschutz im Altbau - Es gibt viel zu tun

Planen Sie Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Haus? Dann denken Sie daran, die Gelegenheit zu einer Verbesserung des Wärmeschutzes und der Haustechnik zu nutzen. >>

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Strom sparen beim Leben auf Balkonien

Die Freizeit rund um Gartenhaus, Balkon und Terrasse lassen wir uns einiges kosten: Jedes Jahr werden Gartenleuchten, Heizstrahler oder Pools gekauft und für Geräte mehrere Milliarden Euro ausgegeben. Wer dabei Klima und Stromrechnung schonen will, sollte einiges beachten. >>

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Die Sonne "anzapfen" durch Solaranlagen

Die Sonne ist ein unerschöpflicher und schadstofffreier Energielieferant. Acht Minuten Sonnenschein liefern der Menschheit theoretisch ein Jahr Energie. bzw. wird ca. 10.000 Mal mehr Energie auf die Erde eingestrahlt als die Menschheit verbraucht. >>

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Mit kompetentem Rat im Rücken: Weiterdenken beim Sanieren

Sie planen Ihr Haus komplett energetisch zu modernisieren? Dann holen Sie sich in Ruhe kompetenten Rat. Denn für ein solches Vorhaben gibt es eine Menge Fördergelder, besonders bei einer „Generalüberholung“. >>

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Strom sparen am PC

Ob PC, Notebook oder Drucker – Geräte der Informationstechnik sind aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken und mit Smartphones und Tablet-PCs ist IT zum ständigen Begleiter geworden. Insgesamt verursacht IT inzwischen bereits 16 Prozent des Stromverbrauchs der deutschen Haushalte. So kommen leicht 0,2 Kilowattstunden pro Stunde zusammen. >>

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Dämmung von geneigten Dächern

Schlecht gedämmte Dachwohnungen überhitzen im Sommer und sind im Winter ungemütlich kalt. Das macht sich vor allem bei kleinen Gebäuden bemerkbar. >>

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Schimmel vermeiden durch richtiges Lüften und Sanieren

Mit Schimmel in Gebäuden ist nicht zu spaßen. Ist der ungesunde Mitbewohner einmal da, lässt er sich oft nur schwer entfernen. Richtiges Lüften und Heizen halten den Pilz fern, genauso wie eine gute Gebäudedämmung. >>

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Behaglich wohnen durch Wärmeschutz

Da jeder Mensch ein anderes Empfinden hat, gibt es eigentlich keine festen Werte für die Behaglichkeit. Wesentliche Bedingungen für ein behagliches Wohnklima sind relative Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur und Zugerscheinungen. >>

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Sparsame Haushaltsgeräte 2018/2019

Der Kühlschrank ist alt, die Waschmaschine kaputt. Welches Neugerät liefert die nächsten Jahre gute Dienste und spart Energie? Die Broschüre "Sparsame Haushaltsgeräte 2018/2019" gibt Auskunft. >>

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Umweltfröhliche Festtage – Weihnachtsbeleuchtung

Wenn es um Weihnachtsbeleuchtungen geht, sind wir gerade nicht sparsam. Die riesige Stromrechnung und der ökologische Fußabdruck solcher Lichtorgien können mit einigen Energiespartipps reduziert werden. >>

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Stromkosten und Energieeinsparung von LED-Lampen

Die dunkle Jahreszeit ist da und mit ihr der Wunsch nach angenehmem und energiesparendem Licht. Am wenigsten Energie verbrauchen LED-Lampen (Licht emittierende Dioden). Gute LEDs sind inzwischen 90 Prozent stromsparender als Glühbirnen. Sie wandeln im Vergleich zu ihren Konkurrenten, die meiste Energie in Licht um. >>

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Heizen mit dem richtigen Dreh

Heizen ist ein CO2-Schwergewicht. Mit durchschnittlich rund zwei Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr bringt eine behagliche Wohntemperatur Ihre Klimawaage ganz schön aus dem Gleichgewicht. Clever heizen? Mit dem richtigem Dreh bekommen Sie dies hin >>

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Intelligent heizen mit Holz

In der Übergangszeit sind Holzofen und Kamin beliebt. Schnell ist die gute Stube eingeheizt. Das Knistern des Holzes und der Feuerschein versöhnen mit den grauen Herbsttagen. >>

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Fenster - Durchblick schaffen

Fenster erlauben den „Durchblick“. Sie sind aber meist Schwachstellen im Wärmeschutz eines Hauses. Besonders durch Einfachverglasungen geht viel Wärme verloren.Der Einsatz von Verbundglas- und Isolierglasfenstern halbiert diesen Verlust. >>

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Energieverlusten auf der Spur

„Zum Thema energetische Sanierung und Energiesparen gibt es eine ganze Reihe nützlicher, neutraler Checks“, sagt Uwe Jung, KliBA-Energieberater und Projektkoordinator verschiedener Angebote in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. >>

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Ohne Flieger nach Mallorca? Spaß und Klimaschutz im Gepäck

Zu Hause Energie zu sparen, ist für viele Menschen inzwischen selbstverständlich. Doch wie geht das im Urlaub? „Alles lässt sich vielleicht nicht klimafreundlich organisieren“, sagt Keßler, „mindestens jedoch ein Teil der Reise“. >>

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Experten-Tipps bei tropischen Temperaturen

Der Sommer ist bereits eine gute Weile auf Hochtouren. Nun sind noch heißere Tage gekommen, die sogenannten Hundstage! Damit ist für viele Hauseigentümer und Mieter die Wärmebelastung in ihrer Wohnung auf ein unerträgliches Maß angestiegen.>>

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Im Sommer die Hitze draußen lassen

Nicht immer ist der Sommer durchweg behaglich. Klettert die Raumtemperatur in unangenehme Höhen, sinnen viele Menschen auf Abhilfe. Neben einigen Verhaltenstricks empfiehlt die KliBA bauliche Maßnahmen, die den Wohnkomfort deutlich verbessern – und häufig gefördert werden. >>

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Alles spricht für Wärmedämmung: Hoher Wohnkomfort – niedrige Heizkosten

Viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer scheuen sich davor, die Hülle ihres Hauses auf den neuesten energetischen Stand zu bringen. „Wer jedoch die Fassade und das Dach dämmen lässt, wird es nicht bereuen“, ist Keßler überzeugt. Bis zu 80 Prozent Heizenergie weniger können es später sein. >>

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Energiesparend Auto fahren

Autofahren ist nicht gleich Autofahren. Wenn man etwas mit Bedacht Auto fährt, kann man den Benzinverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Und bei den immer steigenden Benzinpreisen spart man auch viel im Geldbeutel. Im Straßenverkehr lässt sich Ärger oft nicht vermeiden, man empfindet Zeitdruck, Gereiztheit und Stress. >>

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Energie und Kosten sparen beim eigenen Haus

Bei der Gebäudesanierung lassen sich Energiesparmaßnahmen mit anstehenden Sanierungsvorhaben sinnvoll und kostengünstig verbinden. Vor allem bei Ein- und Zweifamilienhäusern, die älter als 30 Jahre sind, stehen heute Komplettsanierungen an. Dadurch lassen sich bis zu 70 Prozent der Heizenergie sparen. >>

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Wände atmen nicht

Oft gehört: „Wenn eine Polystyrol-Dämmplatte an einer Hauswand angebracht wird, dann kann die Wand nicht mehr atmen. Und das ist schlecht fürs Raumklima und Schimmel ist vorprogrammiert.“ Das klingt irgendwie logisch und ist so ziemlich der am weitesten verbreitete Irrtum rund ums energiesparende Bauen und Modernisieren. >>

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Photovoltaik oder Solarthermie?

Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel strahlt, liegt der Gedanke nahe, diese frei verfügbare Energie auch zuhause zu nutzen. Möglich ist das für Privathaushalte entweder mit einer Photovoltaik-Anlage oder mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasser und Heizung. >>

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Förderung von Ökoheizungen: BAFA-Anträge jetzt vor dem Kauf stellen

Hauseigentümer, die ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen, erhalten auch 2018 eine Bundesförderung in Form von Zuschüssen. Sie sollten jedoch eine Änderung bei der Antragstellung berücksichtige. >>

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Sanieren - der richtige Zeitpunkt

Kommt das Gerüst für den neuen Putz sowieso, lohnt sich auch eine energetische Sanierung einzuplanen. Eine energetische Sanierung von Altbauten verbessert den Wohnkomfort und ist bei guter Planung auch wirtschaftlich sinnvoll. >>

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Effizient Bauen - lautet die Devise!

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Abhängigkeit von Gas- und Öl, wird es immer wichtiger gerade Neubauten so zu bauen, dass diese möglichst wenig Energie verbrauchen, denn die Betriebskosten eines Gebäudes bezogen auf seine „Lebensdauer“ sind weit höher als die anfängliche Investition. >>

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Energiespartipps für den Winter

Während wir in der kalten Jahreszeit schichtenweise Kleidung tragen, um nicht zu frieren und krank zu werden, drehen wir zu Hause die Heizung auf. So könnten wir neben den vermeintlich kleinen Dingen, >>

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Behaglich duschen mit wenig Strom

Wer sein Wasser mittels Elektroboiler oder Durchlauferhitzer erwärmt, kann ohne hohen Aufwand viel Strom sparen. Es kommt auf die richtige Boiler-Größe an, eine gute Isolierung und vor allem die zum Verbrauch passende Einstellung des Gerätes. >>

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Klimaschutz für den Hausgebrauch

Dass die Temperatur auf der Erde steigt, ist den meisten bewusst. Auch, dass der Energieverbrauch damit zu tun hat und die Treibhausgase, die dabei entstehen. Um das Wissen in die Tat umzusetzen, braucht dennoch mancher einen kleinen Schubs. >>

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Frische Luft muss sein

Gegen zu viel CO2- und Feuchtigkeit im Haus hilft Lüften. 8 bis 15 Liter Wasser können täglich an kalten Außenwänden (d.h. besonders bei nicht oder schlecht gedämmten Gebäuden) kondensieren und günstige Bedingungen für Schimmelpilze schaffen. Allergien, chronische Erkrankungen der Atemwege können z.B. die Folge sein. >>

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Neue Förderprogramme zur Heizungsoptimierung und für Brennstoffzellen-Heizungen gestartet

Am 1. August 2016 startete das Bundeswirtschaftsministerium zwei neue Förderprogramme für die Energiewende im Heizungskeller: Das eine zur Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich, das andere zur Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen. >>

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Schluss mit der Verschwendung im Heizungskeller

Ab 26.9.2015 gilt die EU-Energieeffizienzkennzeichnungnung auch für Heizungsanlagen, Warmwasserbereiter und -speicher. Gleichzeitig treten bestimmte Mindestanforderungen an die Energieeffizienz der Geräte in Kraft. >>

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Kochen auf Sparflamme

Kühlen, spülen, kochen, backen, das alles benötigt Strom. Hinzu kommen die unzähligen kleinen elektrischen Küchenhelfer, welche zusammen mit Kühltruhe, Geschirrspüler und Co. die Küche zum energieintensivsten Raum im Haus werden lassen. Mit kleinen Tricks lässt sich jeder Herd energieeffizienter nutzen. >>

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Besser, neuer, größer? Nachrüsten schont die Umwelt

Ihr Mobiltelefon ist defekt? Ihr PC nicht mehr leistungsfähig genug? Ein Neukauf ist oft nicht notwendig. Zwei von fünf Bundesbürgern sind im Besitz von Mobiltelefonen, die sie nicht mehr nutzen. Ein defekter Akku ist hierbei die häufigste Ursache. >>



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