Presse-Archiv
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03.02.10
Noch schnell kostenlos in die Ökobaufibel eintragen lassen Eintrag der Handwerks- und Innungsbetriebe noch bis zum 26. Februar möglich (Heidelberg, 3. Februar 2010) Sie ist eine der beliebtesten Publikationen der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg gGmbH (KliBA), die Ökobaufibel. Eine Neuauflage der regionalen Broschüre rund ums ökologische Bauen und Sanieren ist bereits in Arbeit. Handwerks- und Innungsbetriebe, die zu einer der 29 KliBA-Kommunen gehören, haben die Möglichkeit sich noch bis zum 26. Februar kostenlos in die Fibel eintragen zu lassen. „Unternehmen sollten diese Gelegenheit zur Gratis-Werbung nicht ungenutzt verstreichen lassen“, gibt Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der KliBA zu bedenken. Einen zusätzlichen Anreiz gibt es noch: Die Ökobaufibel wird dieses Mal auch im Internet präsent sein. |
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09.02.10
Warm einpacken oder regenerativ heizen – die KliBA berät Mit dem Erneuerbare Wärme-Gesetz mummelt Baden-Württemberg seine Häuser an die Spitze (Heidelberg, 9. Februar 2010) Baden-Württemberg hat die Klimaschutznase wieder vorne: Seit einem Monat gilt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz des Bundeslandes für den Gebäudebestand. Ältere Häuser sollen damit nach einem Heizungsaustausch künftig zehn Prozent des Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien decken. Die im Landesgesetz vorgesehene Alternative, statt 10 Prozent erneuerbarer Energien bei der Heizung zu nutzen, lieber die Wärmedämmung zu verbessern, ist mit der neuen Energieeinsparverordnung EnEV 2009 verschärft worden. „Nun müssen Eigentümer ihre Gebäude noch wärmer einpacken“, erklärt Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA. Seit dem 1. Januar müssen nach dem Erneuerbaren-Wärme-Gesetz Fassaden und Dächer um 20 Prozent besser gedämmt werden, als es die EnEV 2009 fordert. „Jedoch nur, wenn zu über 90 Prozent mit Gas oder Öl geheizt wird“, gibt der Energieberater zu bedenken. |
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12.03.10
Einspeisevergütung schrumpft um 15 Prozent KliBA rät sonnigen Strom im eigenen Haus zu lassen (Heidelberg, 12. Februar 2010) „Schlau ist, wer den Strom vom eigenen Dach zukünftig selbst nutzt“, kommentiert Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH (KliBA), das Eckpapier der zukünftigen Photovoltaikvergütung im Erneuerbaren-Energien-Gesetz, kurz EEG. Voraussichtlich zum 1. Juni wird die Vergütung für den sonnigen Strom um 15 Prozent gesenkt. |
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06.10.09
Bundesweiter „Tag der Energiespar-Rekorde“ am 10. Oktober Auch in St. Leon-Rot, Mannheim und Speyer laden Effizienzhäuser zur Besichtigung ein (Heidelberg, 6. Oktober 2009) Am 10. Oktober öffnen wieder bundesweit Effizienzhäuser ihre Türen für Besucher – so auch in St. Leon-Rot, Grenzweg 5, in Mannheim, Brentanostr. 11 und in Speyer, Heinrich-Heine-Straße 5. Die rundum energieeffizient gebauten bzw. sanierten Häuser vertreten die Metropolregion Rhein-Neckar beim „Tag der Energiespar-Rekorde“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Architekten und Eigentümer erklären, wie man beim Neubau von Anfang an bzw. bei der Sanierung von vorne herein einen besonders niedrigen Energiebedarf garantieren kann und so im Vergleich zu einem Standard-Neubau mehr als 59 Prozent Energie einspart. Bei kurzen Führungen können Besucher die Gebäude besichtigen und Fragen zum eigenen Bauvorhaben stellen. |
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24.11.09
Stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung muss nicht teuer sein Mit LED-Lichterketten bis zu 25 Euro sparen
(Heidelberg, 24. November 2009) Zur Advents- und Weihnachtszeit kommen in Vorgärten, auf Balkonen und in Wohnzimmern wieder zahlreiche Lichterketten und Lichtschläuche zum Einsatz. Dabei gilt es, die Kosten für den Lichterschmuck nicht aus den Augen zu verlieren: Denn bereits zwei knapp zehn Meter lange 140-Watt Lichtschläuche verursachen im Zeitraum von sechs Wochen Stromkosten von rund 30 Euro, vorausgesetzt sie brennen täglich 12 Stunden. „Wer stattdessen Lichtschläuche mit LED verwendet, spart im gleichen Zeitraum über 80 Prozent dieser Kosten“, weiß Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der KliBA, der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH. |
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01.10.09
Gute Ergebnisse für Nordbaden im bundesweiten Projekt Stromsparcheck Stromsparchecks in einkommensschwachen Haushalten werden fortgesetzt (Heidelberg, 1. Oktober 2009) Die erste Phase des Projekts Stromsparcheck für einkommensschwache Haushalte ist bilanziert: In der Region Süd-West haben Langzeitarbeitslose an 13 Projektstandorten insgesamt 1.680 Haushalte zum Stromsparen erfolgreich beraten. Jeder Haushalt spart durchschnittlich 149 Euro Energie- und Wasserkosten pro Jahr. |
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14.08.09
Vorbildhafte Wohnhäuser in der Metropolregion gesucht Jetzt anmelden und am 10. Oktober „Energiespar-Rekord“ vorstellen (Heidelberg, 14. August 2009) Es wird wieder rekordverdächtig. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft gemeinsam mit der KliBA Bauherren, Architekten, Planer und Handwerker in der Metropolregion auf, sich am bundesweiten „Tag der Energiespar-Rekorde“ zu beteiligen. Am 10. Oktober können stolze Effizienzhaus-Besitzer, klimaschutzaktive Architekten und umweltbewusste Planer zum dritten Mal die Türen zu ihren Häusern öffnen. |
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12.08.09
Haussanierer können zur Zeit aus dem Vollen schöpfen Bauherren und Hausbesitzer profitieren doppelt: von den vollen Kfw-Fördertöpfe und den billigen Zinsen. (Heidelberg, 12. August 2009) Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung – die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. „Grundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazu“, sagt Dr. Klaus Keßler von der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH (KliBA).
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03.08.09
Gebaut, gespart, gewonnen Bauherr aus Wiesloch holt sich beim bundesweiten Wettbewerb für Energieeffizienz und gute Architektur den Regionalsieg
(Heidelberg, 3. August 2009) Gelungene Gestaltung und minimaler Energiebedarf: Mit dieser Mischung hat sich das Haus des Wieslochers Michael Schindler im bundesweiten Wettbewerb „Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur“ durchgesetzt. Der Wieslocher gewann in der Region Süd-West in der Kategorie „Neubau Einfamilienhaus“. Die Sieger des Wettbewerbs zeigten, wie zukunftsfähige Häuser aussehen und seien Vorbilder für jeden Bauherren und Eigentümer, so Dr. Klaus Keßler von der Klimaschutz- und Energie-Beratungs-Agentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA.
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01.07.09
Zwei Gewinner aus der Metropolregion Betreuung durch die KliBA hat sich mit je 6.666 Euro ausgezahlt
(Heidelberg, 1. Juli 2009) Sie sind schön, sie sind aus Stein, sie sind zukunftsfähig: Die Rede ist von den Gewinnern des Wettbewerbs „Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur“. Gleich zwei Häuser der Metropolregion Rhein-Neckar dürfen sich zu den 18 energieeffizientesten und schönsten Häusern Deutschlands zählen. Die KliBA, der Klimaschutz- und Energie- Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH, betreute als zuständiger Regionalpartner der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) die Bewerber in der Region. Die Gewinner aus Mannheim und Speyer wurden von der Osika GmbH auf einen energetischen Niedrigstandard gebraucht. Nun sind Bauwerke, Eigentümer und Architekten zusammen mit 16 weiteren Gewinnern von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und der Geschäftsführer der dena Stephan Kohler prämiert worden. | Zu unserem Presse-Archiv |
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27.05.2009
Sparsam in die Röhre schauen Bessere Energieeffizienz von Fernsehgeräten soll zukünftig Energie sparen helfen
(Heidelberg, 27. Mai 2009) Energiesparen beim Fernsehen – bisher gab es nur die Möglichkeit, weniger Fernsehen zu schauen und den Stand-by-Verbrauch z.B. durch schaltbare Steckdosenleisten auf Null zu senken. Das soll sich ändern. Analog zu Kühl- und Gefrierschränken sollen zukünftig auch Fernseher energieeffizienter werden. So beschlossen es die EU-Mitgliedstaaten im Regelungsausschuss für Ökodesign und Energieverbrauchskennzeichnung in Brüssel. | Sie befinden sich in unserem Presse-Archiv |
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22.05.2009
Durchsichtig aber nicht durchlässig Wärmeschutzfenster helfen Heizkosten sparen
(Heidelberg, Mai 2009) Im Sommer warm, im Winter kalt. Was viele sich fürs Wetter wünschen, ist in der Wohnung nicht gewollt. Doch genau hierzu tragen alte Fenster bei: zum Barackenklima in den eigenen vier Wänden. Bis zu einem Vierfachen der Heizenergie gehen durch schlechte Verglasung verloren. Neue Fenster sind ein elementarer Bestandteil einer energieeffizienten Altbaumodernisierung. Damit beim Fensteraustausch keine folgenreichen Fehler gemacht werden sollte ein Energieberater hinzugezogen werden, rät Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbh, kurz KliBA. | Sie befinden sich in unserem Presse-Archiv. |
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01.04.09
Mehr Geld für Altbausanierung und Eigenheim Seit dem 1. April ist die bundesweite KfW-Förderung noch attraktiver
(Heidelberg, 1. April 2009) Seit dem 1. April können Antragsteller bei der KfW mit einer noch höheren Förderung rechnen: Die Kredite wurden ausgeweitet und Zuschüsse erhöht. Einen guten Förderüberblick, auch über die kommunalen Programme, geben die Energieberater der KliBA, der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH. | Zu unserem Presse-Archiv |
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25.02.2009
Stand by an Schulen im off Weinheimer Schule beteiligte sich erfolgreich am Klimaschutzprojekt des Umweltministeriums
Wenn Kilowattstunden erlebbar werden, offenbart sich Unsichtbares. Heimliche Stromverbraucher und physikalische wurden im vergangenen Jahr in der Dietrich Bonhoeffer Realschule in Weinheim aufgedeckt - vom Umweltministerium durch ein bundesweites Projekt zur Energieeinsparung in Schulen gefördert. Aus den KliBA-Kommunen profitierte die neunte Klasse von den Fördergeldern. | Zu unserem Presse-Archiv |
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19.02.2009
Ölpreis: Nach dem Absturz kommt der Anstieg Die KliBA rät, die Schonzeit zum energetischen Sanieren zu nutzen
Heizöl kostet zur Zeit ein Viertel weniger als im Vorjahr: rund 55 Euro pro 100 Liter. Diese freiwerdenden Mittel sollten Hausbesitzer für energiesparende Maßnahmen an ihrem Haus einsetzen, rät Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der KliBA. | Zu unserem Presse-Archiv |
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Wettbewerb Energieffezients
Endspurt beim 120 000 Euro Effizienzhaus-Wettbewerb In vier Wochen ist Bewerbungsschluss beim Wettbewerb "Effizienzhaus"
Bis zum 13. März können Hausbesitzer und Planer ihre Unterlagen beim Wettbewerb "Effizienzhaus" einreichen. Die KliBA ruft als regionaler Partner Eigentümer energieeffizienter Gebäude zur Beteiligung auf. |
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14.01.2009
Marktfüher Stückholz und Holzpellets kostenlos erhältlichAb sofort ist bei der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden (KliBA) die Broschüre "Marktführer Stückholz und Holzpellets" erhältlich. Die kostenlose Verbraucherinformation hilft Hausbesitzern bei der Auswahl und Anschaffung eines Stückholzofen, einer Pelletheizung oder Hackschnitzelanlage.
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01.09.2008
Kostenlose Energieberatung für Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde St. Leon-RotMit dem Beitritt der Gemeinde St. Leon-Rot zur Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg - Nachbargemeinden gGmbH - kurz KliBA genannt - können jetzt auch die Bürger/innen der Gemeinde St. Leon-Rot die Dienstleistungen der KliBA nutzen.
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21.08.2008
Mit dem Bedarfsausweis auf der sicheren Seite Energieeffiziente Altbauten werden in Zukunft bessere Chancen auf dem Immobilienmarkt haben. Hausbesitzer, die ihr Haus bis Baujahr 1965 vermieten, verkaufen oder verpachten wollen, müssen seit dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis vorlegen. Jüngere Wohngebäude werden in den nächsten Monaten stufenweise erfasst.
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20.08.2008
Heidelbergs ältester Kühlschrank gesuchtDie Aktion der KliBA "Heidelbergs ältester Kühlschrank gesucht", die in Kooperation mit dem Media Markt Heidelberg, Hebelstr., der Initiative EnergieEffizienz und dem Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg, vor kurzem gestartet wurde, läuft gut an.
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12.06.2008
Ein Netz voll EnergieberaterDer Energieausweis ist da. Für Gebäude, die bis einschließlich 1965 errichtet wurden, ist er seit dem 1. Juli 2008 Pflicht. Damit Vermieterinnen und Verkäufer nicht in Sachen Energieausweis im Regen stehen, bietet die KliBA auf ihren Internetseiten nun eine neuen Service an: das Energieberater-Netzwerk.
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25.04.2008
Infoblatt zur Optimierung der HeizungsanlageWas viele Bürger nicht wissen: die Heizungspumpe ist einer der größten Stromfresser im Haushalt. In einem Faltblatt informieren die Handwerkskammer Mannheim, die KliBA sowie das Umweltforum Mannheim über die Möglichkeiten der Heizungsoptimierung.
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24.04.2008
Noch schnell 750 Euro für den Kesselaustausch kassierenWer bisher seinen alten Heizkessel gegen einen neuen Öl- oder Gaskessel mit Brennwerttechnik eintauschte und diesen mit einer solarthermischen Anlage koppelte, der konnte bis zum 30. Juni 2008 vom sogenannten Kesseltauschbonus der BAFA profitieren.
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24.04.2008
16 Gesellschafter bestimmen die Geschicke der KliBA gGmbHDie Metropolregion Rhein-Neckar schreibt Klimaschutz groß, das kommt nicht nur dem Klima zugute, sondern auch der KliBA gGmbH. Am 24. April wuchs die Anzahl der KliBA-Gesellschafter auf 16 Mitglieder an.
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07.02.2008
Infoabend am 20. Februar bringt Licht ins DunkelHolzheizungen sind längst nicht mehr nur einfache Brennstellen zur Raumerwärmung. Das erfahren Wissensdurstige ab dem 20. Februar.
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17.01.2008
Bei KliBA online den eigenen Stromverbrauch checkenDas einzige, was viele Verbraucher jährlich über ihren Stromverbrauch erfahren ist, wie viele Kilowattstunden sie verbraucht haben - nicht aber, wie sie mit ihrem Stromverbrauch im Verhältnis zu vergleichbaren Haushalten dastehen und was sie konkret tun können, um Verbrauch und Kosten zu senken.
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26.11.2008
Die KliBA im neuen Bundesverband der EnergieagenturenDer Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. (eaD) ist die gemeinsame Interessenvertretung der regionalen und kommunalen Energie- und Klimaschutzagenturen in Deutschland. Gründungsmitglieder des Bundesverbandes, der in diesen Tagen in das Vereinsregister eingetragen wurde, sind 20 regionale Energie- und Klimaschutzagenturen aus ganz Deutschland, darunter auch die KliBA, die Energie- und Klimaschutzagentur Heidelberg Nachbargemeinden gGmbH.
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27.03.2008
Modellvorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand"Aufgrund der großen Nachfrage hat die dena, die Deutsche Energie-Agentur GmbH, die Frist im Modellvorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand" verlängert. Die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäuser haben noch bis Ende September 2008 Gelegenheit, mit attraktiver Förderung ihr Haus auf den anspruchsvolle Standard "EnEV-Neubau minus 50%" zu sanieren.
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26.09.2007
Energieberatung auch in LaudenbachGestern war ein besonderer Tag für Laudenbach: Im Rathaus konnten sich erstmalig Bürger zu Energiepässen, Wärmedämmung und Klimaschutz beraten lassen.
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04.09.2007
Sparsame Haushaltsgeräte 2007/08 - Billig ist nicht unbedingt besser Ab sofort ist bei der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden (KliBA) die Broschüre "Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2007/08" erhältlich.
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06.07.2007
10 Jahre KliBA gGmbHSeit einem Jahrzehnt hilft das KliBA-Team Kommunen, Bürgern und Betrieben Energie einzusparen
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10.05.2007
„Niedrigenergiehaus im Bestand“ geht in die nächste RundeDas KliBA-Team informiert über das Förderprogramm
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01.03.2007
Führungswechsel bei der KliBA gGmbHOberbürgermeister Dr. Eckart Würzner übernimmt den Vorsitz der Gesellschafterversammlung
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06.02.2007
Verbesserte Förderung von Modernisierung und BauKliBA berät zur neuen Initiative von Bundesregierung und KfW
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05.02.2007
Verbesserte Förderung von Modernisierung und BauKliBA berät zur neuen Initiative von Bundesregierung und KfW
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31.07.2006
KliBA vergibt den 1500. WärmepassEnergiediagnose löste bereits Investitionen in Höhe von 4,4 Millionen Euro aus
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08.03.2006
Wie viel Energie braucht Ihr Haus?KliBA-Vortrag in Handwerkskammer ausgebucht - Informationen online erhältlich
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15.06.2005
"Die Natur hat uns schon etliche gelbe Karten gezeigt"Eindringlicher Appell von ZDF-Meteorologe Dieter Walch bei Experten-Forum
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