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Stromcheck für Haushaltsgeräte
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Stromcheck für Haushaltsgeräte
Service der KliBA: "Stromcheck für Haushalte" ermöglicht individuelle Berechnungen Bei KliBA online den eigenen Stromverbrauch checken
Heidelberg/17.Januar 2008 Das einzige, was viele Verbraucher jährlich über ihren Stromverbrauch erfahren, ist, wie viele Kilowattstunden sie im abgelaufenen Abrechnungszeitraum verbraucht haben - nicht aber, wie sie mit ihrem Stromverbrauch im Verhältnis zu vergleichbaren Haushalten dastehen und was sie konkret tun können, um Verbrauch und Kosten zu senken. Durch den "Stromcheck für Haushalte", den die KliBA jetzt im Rahmen einer Kooperation der Energieagenturen in Baden-Württemberg auf ihre Internetseiten gestellt haben, erfahren die Nutzer, wie ihr individueller Stromverbrauch einzuschätzen und wie hoch das Stromsparpotenzial ist, das bislang unentdeckt in ihrem Haushalt schlummert. "Wie bei einem Rundgang durch den Haushalt kann der Nutzer des Stromchecks alle wichtigen Bereiche analysieren. Sowohl die Geräteausstattung als auch ganz individuelle, alltägliche Gewohnheiten, wie den Fernseher auf Stand-by zu lassen, werden berücksichtigt und berechnet. Auf diese Weise entsteht ein ganz persönliches Verbrauchsbild, so dass man schnell erkennt, was evtl. verbessert werden kann", erklärt Dr. Klaus Kessler, Geschäftsführer der Klimaschutz und Energieberatungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden gGmbH, kurz KliBA . Der Rechner berücksichtigt insgesamt zwölf Bereiche, in denen im Privathaushalt Strom verbraucht wird: vom Kühlen und Gefrieren, Kochen und Spülen über Waschen und Trocknen, Beleuchtung sowie TV- und Audiogeräte bis hin zu Bürogeräten, der Warmwasserbereitung und Besonderheiten wie Wasserbetten oder Aquarien. In jedem Verbrauchsbereich kann der Nutzer seine individuelle Ausstattung und die persönlichen Nutzungsgewohnheiten angeben. Als Ergebnis liefert der Stromcheck, der von der EnergieAgentur.NRW entwickelt wurde, eine detaillierte Gegenüberstellung der individuellen Verbräuche mit Durchschnittsverbräuchen - das ist eine völlig neuartige Berechnung. Der Check berechnet nicht nur den individuellen Gesamtstromverbrauch und stellt ihn dem bundesweiten Durchschnittsverbrauch der entsprechenden Haushaltsgröße gegenüber: Er errechnet außerdem alle individuellen Teilverbräuche und vergleicht auch sie mit den Verbrauchswerten von Haushalten vergleichbarer Größe. Mit dieser detaillierten Gegenüberstellung, die durch den Rückgriff auf viele Tausend Datensätze möglich ist, betritt der Stromcheck wertvolles empirisches Neuland. "Denn selbst wenn man mit seinem Stromverbrauch insgesamt im Schnitt liegt oder sogar gut dasteht: In einzelnen Verbrauchsbereichen können immer noch erhebliche Sparpotenziale stecken. Und die deckt der Stromcheck auf", so Klaus Keßler von der KliBA. Wer einen guten Überblick hat, mit welchen Geräten und Lampen sein Haushalt ausgestattet ist, benötigt nur wenige Minuten für die Durchführung seines persönlichen Stromchecks - allemal eine gut investierte Zeit, wie die Erfahrungen der KliBA zeigen: "Neben verschiedenen Studien und Untersuchungen bestätigen auch unsere Beratungsgespräche und Stromverbrauchsmessungen immer wieder, dass in zahlreichen Haushalten große Sparpotenziale stecken, die häufig mit ganz einfachen Mitteln wie schaltbaren Steckerleisten erschlossen werden können", weiß Keßler. "Etliche Haushalte können ihren Stromverbrauch locker um zehn bis 15 Prozent reduzieren, in vielen Fällen ist es sogar deutlich mehr. Da kommen pro Jahr oft dreistellige Eurobeträge zusammen", so der Experte. Deshalb empfiehlt sie jedem, der mehr über seinen Stromverbrauch und sein individuelles Sparpotenzial erfahren möchte, den komfortablen Stromcheck auf den Internetseiten der KliBA. Der "Stromcheck für Haushalte" finden sie hier.
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