Der KliBA-Energiespartipp der Woche

hydraulischer-abgleich-thermostat-einstellen_co2online_web_448.jpg

Nur eine sparsame Heizung ist eine gute Heizung

Veraltete oder schlecht regulierte Heizungen haben gleich mehrere Nachteile: Zum einen verpulvern sie unnötig Energie, zum anderen erzeugen sie hohe Kosten. Eine Modernisierung kostet zwar Geld, doch durch die Unterstützung des Bundes mit diversen Förderprogrammen sinken die Kosten erheblich . >>

Weitere Energiespartipps

beratung_junges_paar_1_web_843.jpg

Energieverlusten auf der Spur

„Zum Thema energetische Sanierung und Energiesparen gibt es eine ganze Reihe nützlicher, neutraler Checks“, sagt Uwe Jung, KliBA-Energieberater und Projektkoordinator verschiedener Angebote in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. >>

beratung_interessiertes_paar_org_605x403_693.jpg

Mit kompetentem Rat im Rücken: Weiterdenken beim Sanieren

Sie planen Ihr Haus komplett energetisch zu modernisieren? Dann holen Sie sich in Ruhe kompetenten Rat. Denn für ein solches Vorhaben gibt es eine Menge Fördergelder, besonders bei einer „Generalüberholung“. >>

Kühler Kopf in heißen Zeiten: Wärmeschutz im Sommer

passivhaus_2_kea_539.jpg

Die Sonnenhitze soll am besten erst gar nicht in die Wohnung gelangen - für kühle Wohnungen im Sommer gibt es drei Ansatzpunkte... Wir geben Ihnen Tipps und Anregungen, wie Sie sich und dem Klima etw. Gutes tun können. >>


wanderndes_paar_vor_urlaubskulisse_web_286.jpg

Ohne Flieger nach Mallorca? Spaß und Klimaschutz im Gepäck

Ein klimafreundlicher Urlaub – ist das nicht umständlich und einschränkend? „Mitnichten“, meint Dr. Klaus Keßler von der KliBA. Denn neue Wege zu beschreiten, bedeutet meist eher Bereicherung als Verzicht. >>

fensterabdichtung_kea_282.jpg

Fenster - Durchblick schaffen

Fenster erlauben den „Durchblick“. Sie sind aber meist Schwachstellen im Wärmeschutz eines Hauses. Besonders durch Einfachverglasungen geht viel Wärme verloren. >>

holzpellets_mit_hand_web_475.jpg

Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

„Der alte Kessel tut ja noch“ – allzu oft hören die Energieberater der KliBA diese Worte. „Nicht weit genug gedacht“ ist ihre Antwort. Denn betagte Heizungsanlagen verbrauchen enorme Mengen an Heizöl oder Erdgas... >>

dachsanierung_kea_klein_521.jpg

Dämmung von geneigten Dächern

Schlecht gedämmte Dachwohnungen überhitzen im Sommer und sind im Winter ungemütlich kalt. Das macht sich vor allem bei kleinen Gebäuden bemerkbar. >>

schimmel_in_zimmerecke_frau_web.de_258.jpg

Schimmel vermeiden durch richtiges Lüften und Sanieren

Mit Schimmel in Gebäuden ist nicht zu spaßen. Ist der ungesunde Mitbewohner einmal da, lässt er sich oft nur schwer entfernen. Richtiges Lüften und Heizen halten den Pilz fern, genauso wie eine gute Gebäudedämmung. >>

moderneshaus_kea_243.jpg

Effizient Bauen - lautet die Devise!

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Abhängigkeit von Gas- und Öl, wird es immer wichtiger gerade Neubauten so zu bauen, dass diese möglichst wenig Energie verbrauchen, denn die Betriebskosten eines Gebäudes bezogen auf seine „Lebensdauer“ sind weit höher als die anfängliche Investition. >>

30_-_zwischensparrend_mmung_mann-web_825.jpg

Wärmedämmung: Hoher Wohnkomfort – niedrige Heizkosten

Viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer scheuen sich davor, die Hülle ihres Hauses auf den neuesten energetischen Stand zu bringen. „Wer jedoch die Fassade und das Dach dämmen lässt, wird es nicht bereuen“, ist der Geschäftsführer der KliBA Dr. Klaus Keßler überzeugt. >>

1_-_effizienzkasten_beratung_fotolia_86186302_m___stockwerk_898.jpg

Wärmeschutz im Altbau - Es gibt viel zu tun

Planen Sie Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Haus? Dann denken Sie daran, die Gelegenheit zu einer Verbesserung des Wärmeschutzes und der Haustechnik zu nutzen. >>

programmierbares_thermostatventil_am_heizk_rper_web_272.jpg

Programmierbare Thermostate sparen bares Geld

Regelbare Heizkörperthermostate sind der Standard. Zusätzlich programmierbare Geräte schaffen mehr Komfort und regeln den Einsatz der Heizenergie zeitgenau. Effekt: geringere Heizkosten. „Ihre Anschaffung rentiert sich schnell“, sagt der Geschäftsführer der KliBA Dr. Klaus Keßler. >>

kfw_f_rderm_glichkeiten_612.jpg

Fördermittel für Solarstromspeicher fließen wieder

Die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) vergibt im Förderprogramm 275 „Erneuerbare Energien – Speicher“ seit dem 1. Januar 2017 zinsgünstige Kredite mit einer Laufzeit von bis zu 20 Jahren mit hohem Tilgungszuschuss von derzeit 19 Prozent. >>

heizen-mit-holz_print_381.jpg

Energiespartipps für den Winter

Es ist nass und kalt, Tageslicht gibt es nur noch für wenige Stunden – kein Wunder also, dass die Menschen im Winter mehr Energie für Heizung und Licht verbrauchen.Und weil sie sich sowieso häufiger in den eigenen vier Wänden aufhalten als im Sommer, steigen auch die Stromkosten für andere elektrische Geräte wie Fernseher und Computer. >>

59137415_871.jpg

Festliche LED-Lichtketten funkeln sparsam

Stimmungsvolles Licht in Vorgärten, auf Balkonen und in Wohnzimmern gehört zweifellos zur Advents- und Weihnachtszeit – es schafft eine heimelige Atmosphäre. Doch Vorsicht: Lichterketten & Co. könnten sich als Stromfresser herausstellen: >>

stromsparcheck_heizung_klein_358.jpg

Heizen mit dem richtigen Dreh

Heizen ist ein CO2-Schwergewicht. Mit durchschnittlich rund zwei Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr bringt eine behagliche Wohntemperatur Ihre Klimawaage ganz schön aus dem Gleichgewicht. Clever heizen? Mit dem richtigem Dreh bekommen Sie dies hin >>

kaminofen-6_160.jpg

Intelligent heizen mit Holz

In der Übergangszeit sind Holzofen und Kamin beliebt. Schnell ist die gute Stube eingeheizt. Das Knistern des Holzes und der Feuerschein versöhnen mit den grauen Herbsttagen. >>

stromsparcheck_023_1_449.jpg

Eiszeit für kühlende Energiefresser

Bis zu einem Fünftel des Stroms fließt in einem deutschen Haushalt in die Kühl- und Gefriergeräte. Wie viel Energie tatsächlich verbraucht wird, hängt von der Wärme ab, die ins Innere des Gerätes gelangt, und dann unter Energieverbrauch wieder nach außen transportiert werden muss. >>

herbstlaub_sch_tzt_haus_1_905.jpg

Energiespartipps für den Herbst

Der goldene Herbst wirft langsam seine Blätter ab und läutet die kalte Jahreszeit ein. Die Heizperiode beginnt. >>

58228146_298.jpg

Frische Luft muss sein

Gegen zu viel CO2- und Feuchtigkeit im Haus hilft Lüften. 8 bis 15 Liter Wasser können täglich an kalten Außenwänden (d.h. besonders bei nicht oder schlecht gedämmten Gebäuden) kondensieren und günstige Bedingungen für Schimmelpilze schaffen. Allergien, chronische Erkrankungen der Atemwege können z.B. die Folge sein. >>

49804228_177.jpg

Neue Förderprogramme zur Heizungsoptimierung und für Brennstoffzellen-Heizungen gestartet

Am 1. August 2016 startete das Bundeswirtschaftsministerium zwei neue Förderprogramme für die Energiewende im Heizungskeller: Das eine zur Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich, das andere zur Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen. >>

neue_fenster_shutterstock_2015581281_473.jpg

Außen brütend heiß – innen angenehm kühl

Sonnenschutz, Dämmung und richtiges Lüften sorgen für ein angenehmes Raumklima im Sommer. Vor allem die Wohnbereiche unter dem Dach entwickeln sich im Hochsommer schnell zur Sauna. Die KliBA empfiehlt, hohe Innentemperaturen durch Dämmung,Wärmeschutz-fenster, Sonnenschutz und richtiges Lüften zu vermeiden. Die umweltschädlichen Klimaanlagen mit hohen Energiekosten sind dagegen keine Lösung. >>

stromsparcheck_023_1_702.jpg

Im Sommer richtig kühlen

Die richtige Temperatur macht’s! Auch im Sommer gilt: 7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefriergerät sind völlig ausreichend. Wer stärker kühlt, wirft bis zu 20 Euro im Jahr zum Fenster hinaus und belastet die Umwelt mit 67 kg überflüssigen CO2-Emissionen. >>

warmwasserzubereitung_kessel_375.jpg

Warmwasserbereitung

Bei der Heizungssanierung ans Warmwasser denken! In vielen Gebäuden lässt sich die Warmwasserbereitung, die bisher separat lief, mit dem Heizkessel koppeln. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern zahlen sich solche zentralen Systeme meist bei geringstem Energiebedarf aus. >>

48761636_438.jpg

Der Alte muss raus - Heizkesselmodernisierung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert den Austausch von Heizkesseln, die älter sind als 30 Jahre. Das ist eine gute Idee und auch wirtschaftlich sinnvoll, denn die meisten älteren Heizkessel jagen viel zu viel Kohlenmonoxid, -dioxid, Stickoxide und Abwärme durch den Schornstein. >>

48684076_844.jpg

Heizungspumpen

Ältere Heizungspumpen sind – gerade in Ein- und Zweifamilienhäusern – oft hoffnungslos überdimensioniert. Wenn Sie noch eine Pumpe mit Drehzahl- oder Stufenregelung (1, 2 oder 3) haben, sollten Sie gleich prüfen, ob nicht die niedrigste Stufe ausreicht, um Ihre Heizkörper auf die gewünschte Temperatur zu bringen. >>

haus_kl_511.jpg

Wände atmen nicht

Oft gehört: „Wenn eine Polystyrol-Dämmplatte an einer Hauswand angebracht wird, dann kann die Wand nicht mehr atmen. Und das ist schlecht fürs Raumklima und Schimmel ist vorprogrammiert.“ Das klingt irgendwie logisch und ist so ziemlich der am weitesten verbreitete Irrtum rund ums energiesparende Bauen und Modernisieren. >>

43183375_875.jpg

Die Sonne "anzapfen" durch Solaranlagen

Die Sonne ist ein unerschöpflicher und schadstofffreier Energielieferant. Acht Minuten Sonnenschein liefern der Menschheit theoretisch ein Jahr Energie. Praktisch lässt sich diese gewaltige Kraft durch Solar- und Photovoltaikanlagen nutzen. >>

behaglichwohnen_kl_374.jpg

Warme Füße bei kaltem Keller

Trotz aufgedrehter Heizung bleibt der Fußboden kalt. Das ist vor allem ein Problem bei Erdgeschoßwohnungen, die über einem ungedämmten Keller liegen. >>

48579602_620.jpg

Energie und Kosten sparen beim eigenen Haus

Bei der Gebäudesanierung lassen sich Energiesparmaßnahmen mit anstehenden Sanierungsvorhaben sinnvoll und kostengünstig verbinden. Vor allem bei Ein- und Zweifamilienhäusern, die älter als 30 Jahre sind, stehen heute Komplettsanierungen an. Dadurch lassen sich bis zu 70 Prozent der Heizenergie sparen. >>

8_sanierung_altbau-schriesheim_kliba_118.jpg

Sanieren - der richtige Zeitpunkt

Kommt das Gerüst für den neuen Putz sowieso, lohnt sich auch eine energetische Sanierung einzuplanen. Eine energetische Sanierung von Altbauten verbessert den Wohnkomfort und ist bei guter Planung auch wirtschaftlich sinnvoll. >>

48637682_712.jpg

Heizen mit Köpfchen gegen hohe Preise

Wer clever heizt, kann ohne zu frieren viel Energie und Geld sparen. Die Sparpotenziale sind erheblich: Rund 80 Prozent der im Haushalt verbrauchten Energie werden zum Heizen benötigt. >>

eu_energieeffizienz_label_126.jpg

Schluss mit der Verschwendung im Heizungskeller

Ab 26.9.2015 gilt die EU-Energieeffizienzkennzeichnungnung auch für Heizungsanlagen, Warmwasserbereiter und -speicher. Gleichzeitig treten bestimmte Mindestanforderungen an die Energieeffizienz der Geräte in Kraft. >>

behaglichwohnen_kl_253.jpg

Behaglich wohnen durch Wärmeschutz

Da jeder Mensch ein anderes Empfinden hat, gibt es eigentlich keine festen Werte für die Behaglichkeit. Wesentliche Bedingungen für ein behagliches Wohnklima sind relative Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur und Zugerscheinungen. >>

45961089_963.jpg

Wanddämmung

Aufgrund des hohen Flächenanteils verursachen Außenwände im Durchschnitt über 30 % der Energieverluste eines Hauses. >>

autos_kl_598.jpg

Ein Tag für das Klima

Gutes Klima schaffen ist gar nicht schwer. Neben der energieeffizienten Sanierung des Eigenheims lässt sich auch im Alltag viel für den Klimaschutz tun. Wie wäre es mit einem Klimaschutztag die Woche? >>

gasflamme_472.jpg

Kochen auf Sparflamme

Kühlen, spülen, kochen, backen, das alles benötigt Strom. Hinzu kommen die unzähligen kleinen elektrischen Küchenhelfer, welche zusammen mit Kühltruhe, Geschirrspüler und Co. die Küche zum energieintensivsten Raum im Haus werden lassen. Mit kleinen Tricks lässt sich jeder Herd energieeffizienter nutzen. >>

tablet__225px_121.jpg

Strom sparen am PC

Ob PC, Notebook oder Drucker – Geräte der Informationstechnik sind aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken und mit Smartphones und Tablet-PCs ist IT zum ständigen Begleiter geworden. Insgesamt verursacht IT inzwischen bereits 16 Prozent des Stromverbrauchs der deutschen Haushalte. So kommen leicht 0,2 Kilowattstunden pro Stunde zusammen. >>

computer02_kl_963.jpg

Besser, neuer, größer? Nachrüsten schont die Umwelt

Ihr Mobiltelefon ist defekt? Ihr PC nicht mehr leistungsfähig genug? Ein Neukauf ist oft nicht notwendig. Zwei von fünf Bundesbürgern sind im Besitz von Mobiltelefonen, die sie nicht mehr nutzen. Ein defekter Akku ist hierbei die häufigste Ursache. >>