Der KliBA-Energiespartipp der Woche

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Experten-Tipps bei tropischen Temperaturen

Der Sommer ist bereits eine gute Weile auf Hochtouren. Nun sind noch heißere Tage gekommen, die sogenannten Hundstage! Damit ist für viele Hauseigentümer und Mieter die Wärmebelastung in ihrer Wohnung auf ein unerträgliches Maß angestiegen.>>

Weitere Energiespartipps

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Im Sommer die Hitze draußen lassen

Nicht immer ist der Sommer durchweg behaglich. Klettert die Raumtemperatur in unangenehme Höhen, sinnen viele Menschen auf Abhilfe. Neben einigen Verhaltenstricks empfiehlt die KliBA bauliche Maßnahmen, die den Wohnkomfort deutlich verbessern – und häufig gefördert werden. >>

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Im Sommer richtig kühlen

Kühlschrank bewusst nutzen! Jedes Mal, wenn man in den Kühlschrank langt, geht etwas Energie verloren. Je länger man zum Suchen braucht, desto mehr Energie wird verschwendet. Ordnung im Kühlschrank spart also bares Geld. >>

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Alles spricht für Wärmedämmung: Hoher Wohnkomfort – niedrige Heizkosten

Viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer scheuen sich davor, die Hülle ihres Hauses auf den neuesten energetischen Stand zu bringen. „Wer jedoch die Fassade und das Dach dämmen lässt, wird es nicht bereuen“, ist Keßler überzeugt. Bis zu 80 Prozent Heizenergie weniger können es später sein. >>

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Energiesparend Auto fahren

Autofahren ist nicht gleich Autofahren. Wenn man etwas mit Bedacht Auto fährt, kann man den Benzinverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Und bei den immer steigenden Benzinpreisen spart man auch viel im Geldbeutel. Im Straßenverkehr lässt sich Ärger oft nicht vermeiden, man empfindet Zeitdruck, Gereiztheit und Stress. >>

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Kühler Kopf in heißen Zeiten: Wärmeschutz im Sommer

Die Sonnenhitze soll am besten erst gar nicht in die Wohnung gelangen - für kühle Wohnungen im Sommer gibt es drei Ansatzpunkte... Wir geben Ihnen Tipps und Anregungen, wie Sie sich und dem Klima etw. Gutes tun können. >>

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Der Alte muss raus - Heizkesselmodernisierung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert den Austausch von Heizkesseln, die älter sind als 30 Jahre. Das ist eine gute Idee und auch wirtschaftlich sinnvoll, denn die meisten älteren Heizkessel jagen viel zu viel Kohlenmonoxid, -dioxid, Stickoxide und Abwärme durch den Schornstein. >>

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Heizungspumpen

Ältere Heizungspumpen sind – gerade in Ein- und Zweifamilienhäusern – oft hoffnungslos überdimensioniert. Wenn Sie noch eine Pumpe mit Drehzahl- oder Stufenregelung (1, 2 oder 3) haben, sollten Sie gleich prüfen, ob nicht die niedrigste Stufe ausreicht, um Ihre Heizkörper auf die gewünschte Temperatur zu bringen. >>

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Energie und Kosten sparen beim eigenen Haus

Bei der Gebäudesanierung lassen sich Energiesparmaßnahmen mit anstehenden Sanierungsvorhaben sinnvoll und kostengünstig verbinden. Vor allem bei Ein- und Zweifamilienhäusern, die älter als 30 Jahre sind, stehen heute Komplettsanierungen an. Dadurch lassen sich bis zu 70 Prozent der Heizenergie sparen. >>

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Wände atmen nicht

Oft gehört: „Wenn eine Polystyrol-Dämmplatte an einer Hauswand angebracht wird, dann kann die Wand nicht mehr atmen. Und das ist schlecht fürs Raumklima und Schimmel ist vorprogrammiert.“ Das klingt irgendwie logisch und ist so ziemlich der am weitesten verbreitete Irrtum rund ums energiesparende Bauen und Modernisieren. >>

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Schluss mit kalten Füßen

Kalte Füße gehören im Erdgeschoss eines älteren Hauses mit nicht beheiztem Keller oft dazu. Abhilfe schafft die Dämmung der Kellerdecke, die auch nachträglich angebracht werden kann. Sie verbessert den Wohnkomfort und ist eine schnelle und preisgünstige Energiesparmaßnahme. >>

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Photovoltaik oder Solarthermie?

Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel strahlt, liegt der Gedanke nahe, diese frei verfügbare Energie auch zuhause zu nutzen. Möglich ist das für Privathaushalte entweder mit einer Photovoltaik-Anlage oder mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasser und Heizung. >>

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Förderung von Ökoheizungen: BAFA-Anträge jetzt vor dem Kauf stellen

Hauseigentümer, die ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen, erhalten auch 2018 eine Bundesförderung in Form von Zuschüssen. Sie sollten jedoch eine Änderung bei der Antragstellung berücksichtige. >>

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Sanieren - der richtige Zeitpunkt

Kommt das Gerüst für den neuen Putz sowieso, lohnt sich auch eine energetische Sanierung einzuplanen. Eine energetische Sanierung von Altbauten verbessert den Wohnkomfort und ist bei guter Planung auch wirtschaftlich sinnvoll. >>

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Effizient Bauen - lautet die Devise!

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Abhängigkeit von Gas- und Öl, wird es immer wichtiger gerade Neubauten so zu bauen, dass diese möglichst wenig Energie verbrauchen, denn die Betriebskosten eines Gebäudes bezogen auf seine „Lebensdauer“ sind weit höher als die anfängliche Investition. >>

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Energiespartipps für den Winter

Während wir in der kalten Jahreszeit schichtenweise Kleidung tragen, um nicht zu frieren und krank zu werden, drehen wir zu Hause die Heizung auf. So könnten wir neben den vermeintlich kleinen Dingen, >>

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Behaglich wohnen durch Wärmeschutz

Da jeder Mensch ein anderes Empfinden hat, gibt es eigentlich keine festen Werte für die Behaglichkeit. Wesentliche Bedingungen für ein behagliches Wohnklima sind relative Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur und Zugerscheinungen. >>

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Die Tüte hütet den Laden

Sich klimafreundlich zu ernähren, erscheint vielen als rotes Tuch: ‚Dann soll ich kein Fleisch mehr essen‘, ist ihr Gedanke. Nachhaltiger Konsum meint jedoch in erster Linie, die Natur und ihre Ressourcen bei Einkauf und Ernährung nach Möglichkeit zu schonen. Die KliBA hat einige nützliche Tipps für Sie zusammengestellt. >>

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Energiespartipps für den Herbst

Die bunten Blätter wehen durch die Lüfte. Der Herbst tischt großzügig auf und wir können aus dem Vollem schöpfen: Die Äpfel verströmen ihren feinen Duft. Die köstliche Kürbissuppe dampft auf dem Herd. Die Kastanien landen fröhlich in die Taschen und Pilze ins Körbchen. Erdige, würzige Gerüche mischen sich in der Luft und es ist merklich kälter geworden. Die Heizperiode beginnt. >>

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Behaglich duschen mit wenig Strom

Wer sein Wasser mittels Elektroboiler oder Durchlauferhitzer erwärmt, kann ohne hohen Aufwand viel Strom sparen. Es kommt auf die richtige Boiler-Größe an, eine gute Isolierung und vor allem die zum Verbrauch passende Einstellung des Gerätes. >>

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Klimaschutz für den Hausgebrauch

Dass die Temperatur auf der Erde steigt, ist den meisten bewusst. Auch, dass der Energieverbrauch damit zu tun hat und die Treibhausgase, die dabei entstehen. Um das Wissen in die Tat umzusetzen, braucht dennoch mancher einen kleinen Schubs. >>

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Nur eine sparsame Heizung ist eine gute Heizung

Veraltete oder schlecht regulierte Heizungen haben gleich mehrere Nachteile: Zum einen verpulvern sie unnötig Energie, zum anderen erzeugen sie hohe Kosten. Eine Modernisierung kostet zwar Geld, doch durch die Unterstützung des Bundes mit diversen Förderprogrammen sinken die Kosten erheblich . >>

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Energieverlusten auf der Spur

„Zum Thema energetische Sanierung und Energiesparen gibt es eine ganze Reihe nützlicher, neutraler Checks“, sagt Uwe Jung, KliBA-Energieberater und Projektkoordinator verschiedener Angebote in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. >>

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Mit kompetentem Rat im Rücken: Weiterdenken beim Sanieren

Sie planen Ihr Haus komplett energetisch zu modernisieren? Dann holen Sie sich in Ruhe kompetenten Rat. Denn für ein solches Vorhaben gibt es eine Menge Fördergelder, besonders bei einer „Generalüberholung“. >>

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Jetzt in eine zeitgemäße Heizung investieren

„Der alte Kessel tut ja noch“ – allzu oft hören die Energieberater der KliBA diese Worte. „Nicht weit genug gedacht“ ist ihre Antwort. Denn betagte Heizungsanlagen verbrauchen enorme Mengen an Heizöl oder Erdgas... >>

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Dämmung von geneigten Dächern

Schlecht gedämmte Dachwohnungen überhitzen im Sommer und sind im Winter ungemütlich kalt. Das macht sich vor allem bei kleinen Gebäuden bemerkbar. >>

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Schimmel vermeiden durch richtiges Lüften und Sanieren

Mit Schimmel in Gebäuden ist nicht zu spaßen. Ist der ungesunde Mitbewohner einmal da, lässt er sich oft nur schwer entfernen. Richtiges Lüften und Heizen halten den Pilz fern, genauso wie eine gute Gebäudedämmung. >>

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Wärmeschutz im Altbau - Es gibt viel zu tun

Planen Sie Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Haus? Dann denken Sie daran, die Gelegenheit zu einer Verbesserung des Wärmeschutzes und der Haustechnik zu nutzen. >>

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Programmierbare Thermostate sparen bares Geld

Regelbare Heizkörperthermostate sind der Standard. Zusätzlich programmierbare Geräte schaffen mehr Komfort und regeln den Einsatz der Heizenergie zeitgenau. Effekt: geringere Heizkosten. „Ihre Anschaffung rentiert sich schnell“, sagt der Geschäftsführer der KliBA Dr. Klaus Keßler. >>

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Festliche LED-Lichtketten funkeln sparsam

Stimmungsvolles Licht in Vorgärten, auf Balkonen und in Wohnzimmern gehört zweifellos zur Advents- und Weihnachtszeit – es schafft eine heimelige Atmosphäre. Doch Vorsicht: Lichterketten & Co. könnten sich als Stromfresser herausstellen: >>

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Heizen mit dem richtigen Dreh

Heizen ist ein CO2-Schwergewicht. Mit durchschnittlich rund zwei Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr bringt eine behagliche Wohntemperatur Ihre Klimawaage ganz schön aus dem Gleichgewicht. Clever heizen? Mit dem richtigem Dreh bekommen Sie dies hin >>

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Intelligent heizen mit Holz

In der Übergangszeit sind Holzofen und Kamin beliebt. Schnell ist die gute Stube eingeheizt. Das Knistern des Holzes und der Feuerschein versöhnen mit den grauen Herbsttagen. >>

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Eiszeit für kühlende Energiefresser

Bis zu einem Fünftel des Stroms fließt in einem deutschen Haushalt in die Kühl- und Gefriergeräte. Wie viel Energie tatsächlich verbraucht wird, hängt von der Wärme ab, die ins Innere des Gerätes gelangt, und dann unter Energieverbrauch wieder nach außen transportiert werden muss. >>

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Frische Luft muss sein

Gegen zu viel CO2- und Feuchtigkeit im Haus hilft Lüften. 8 bis 15 Liter Wasser können täglich an kalten Außenwänden (d.h. besonders bei nicht oder schlecht gedämmten Gebäuden) kondensieren und günstige Bedingungen für Schimmelpilze schaffen. Allergien, chronische Erkrankungen der Atemwege können z.B. die Folge sein. >>

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Neue Förderprogramme zur Heizungsoptimierung und für Brennstoffzellen-Heizungen gestartet

Am 1. August 2016 startete das Bundeswirtschaftsministerium zwei neue Förderprogramme für die Energiewende im Heizungskeller: Das eine zur Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich, das andere zur Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen. >>

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Warmwasserbereitung

Bei der Heizungssanierung ans Warmwasser denken! In vielen Gebäuden lässt sich die Warmwasserbereitung, die bisher separat lief, mit dem Heizkessel koppeln. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern zahlen sich solche zentralen Systeme meist bei geringstem Energiebedarf aus. >>

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Die Sonne "anzapfen" durch Solaranlagen

Die Sonne ist ein unerschöpflicher und schadstofffreier Energielieferant. Acht Minuten Sonnenschein liefern der Menschheit theoretisch ein Jahr Energie. Praktisch lässt sich diese gewaltige Kraft durch Solar- und Photovoltaikanlagen nutzen. >>

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Schluss mit der Verschwendung im Heizungskeller

Ab 26.9.2015 gilt die EU-Energieeffizienzkennzeichnungnung auch für Heizungsanlagen, Warmwasserbereiter und -speicher. Gleichzeitig treten bestimmte Mindestanforderungen an die Energieeffizienz der Geräte in Kraft. >>

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Wanddämmung

Aufgrund des hohen Flächenanteils verursachen Außenwände im Durchschnitt über 30 % der Energieverluste eines Hauses. >>

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Kochen auf Sparflamme

Kühlen, spülen, kochen, backen, das alles benötigt Strom. Hinzu kommen die unzähligen kleinen elektrischen Küchenhelfer, welche zusammen mit Kühltruhe, Geschirrspüler und Co. die Küche zum energieintensivsten Raum im Haus werden lassen. Mit kleinen Tricks lässt sich jeder Herd energieeffizienter nutzen. >>

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Strom sparen am PC

Ob PC, Notebook oder Drucker – Geräte der Informationstechnik sind aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken und mit Smartphones und Tablet-PCs ist IT zum ständigen Begleiter geworden. Insgesamt verursacht IT inzwischen bereits 16 Prozent des Stromverbrauchs der deutschen Haushalte. So kommen leicht 0,2 Kilowattstunden pro Stunde zusammen. >>

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Besser, neuer, größer? Nachrüsten schont die Umwelt

Ihr Mobiltelefon ist defekt? Ihr PC nicht mehr leistungsfähig genug? Ein Neukauf ist oft nicht notwendig. Zwei von fünf Bundesbürgern sind im Besitz von Mobiltelefonen, die sie nicht mehr nutzen. Ein defekter Akku ist hierbei die häufigste Ursache. >>